Vom Ausbildungsplatz zur Festanstellung als Social Media Manager

Was ist dein Job bei der HNA? 

Ich arbeite als Social-Media Manager in der Digitalen Kreativ Agentur der HNA. 

 

Und was sind dort deine Aufgaben? 

Ich betreue die Social-Media-Auftritte verschiedener Unternehmen und unterstütze sie dabei, ihre Marke online sichtbar zu machen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Facebook und Instagram.  

Zu meinen Aufgaben gehören die Planung und Erstellung von Inhalten, die Entwicklung von Kampagnen, das Schalten und Optimieren von Werbeanzeigen, die Analyse der Ergebnisse, sowie Foto- und Videoproduktion. Außerdem stehe ich im engen Austausch mit unseren Kunden, um deren Ziele bestmöglich umzusetzen und individuelle Strategien zu entwickeln. 

 

Mit der Ausbildung als Medienkaufmann – gibt es dann unterschiedliche Möglichkeiten, in welchen Bereich man einsteigt? 

Ja, auf jeden Fall. Während meiner Ausbildung war zum Beispiel die Anzeigenabteilung bei vielen Azubis sehr beliebt. Grundsätzlich hat man bei der HNA aber die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen kennenzulernen und sich entsprechend der eigenen Interessen zu orientieren.  

Am Ende wird auch versucht, die Wünsche der Auszubildenden zu berücksichtigen, sodass man in einem Bereich startet, der gut zu den eigenen Stärken passt. 

 

Wie lief die Ausbildung ab? 

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich gestaltet. Man durchläuft verschiedene Abteilungen und bekommt so einen umfassenden Einblick und ein gutes Verständnis für das Haus (HNA).  

Dabei arbeitet man sowohl im Tagesgeschäft mit als auch an eigenen Projekten. Besonders wertvoll ist, dass man früh Verantwortung übernehmen kann und praktische Erfahrungen sammelt. 

 

Gibt es Unterschiede zwischen der Ausbildung vor vier Jahren und der Ausbildung jetzt? 

Ja, es gibt auf jeden Fall Unterschiede. Früher wurde stärker im kleineren Rahmen gearbeitet, oft im direkten Austausch mit einzelnen Ansprechpartnern.  

Heute sind die Ausbildungsinhalte oft projektorientierter und größer angelegt. Azubis arbeiten häufiger an gemeinsamen Projekten und bekommen dadurch noch mehr Einblick und werden früh in Eigenverantwortung geübt. 

 

 

Was war dein Grund, die Ausbildung bei der HNA zu machen? 

Nach meinem Abitur habe ich zunächst Wirtschaftswissenschaften studiert, aber relativ schnell festgestellt, dass meine Interessen eher im kreativen und medialen Bereich liegen.  

Ich habe mich dann bewusst für eine Ausbildung im Medienbereich entschieden, weil mich Themen wie Kommunikation, Werbung und Content schon immer interessiert haben. Die HNA war dafür die ideale Adresse. 

 

Wie lief dann die Übernahme nach Ende deiner Ausbildung? 

Die Digitale Kreativ Agentur hat mich angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte, den Social-Media-Bereich mit aufzubauen.  

Das war für mich eine große Chance, Verantwortung zu übernehmen und etwas Eigenes mitzugestalten, die ich dankend angenommen habe. 

 

Was gefällt dir heute am meisten an deiner Agentur? 

Mir gefallen das offene Arbeitsklima und der enge Austausch im Team und mit den Kunden. Gerade diese Mischung aus Kreativität, Strategie und Kommunikation macht den Job für mich besonders attraktiv. 

 

In der Ausbildung sind tendenziell mehr Mädels unterwegs, wie bist du als junger Mann dort klargekommen? 

Für mich war das überhaupt kein Problem. Die Zusammenarbeit unter den Azubis hat immer Spaß gemacht und man konnte sich gut ergänzen.  

Wir haben uns gegenseitig unterstützt und haben uns alle sehr gut verstanden. Ich habe mich zu keiner Zeit unwohl gefühlt. 

 

Was wäre dein Tipp für neue Bewerber? 

Sei offen, neugierig und zeige Eigeninitiative. Gerade im Medienbereich ist es wichtig, sich aktiv einzubringen und Interesse zu zeigen.  

Wir haben bewusst eigene Social-Media-Kanäle, wie die Instagram/Facebook/TikTok-Accounts der HNA-Newcomer, aufgebaut, um einen echten Einblick in die Ausbildung und den Arbeitsalltag zu geben. Es lohnt sich also, dort vorab reinzuschauen.  

Und ganz wichtig: Geh offen auf die Menschen im Unternehmen zu. Ein freundliches Hallo auf dem Flur, Interesse an den Kollegen und eine kommunikative Art machen oft schon den Unterschied.